Kandidaten gesucht!
Als Mitglied des Kirchenvorstandes üben Sie eine wichtige Leitungsfunktion für Ihre Gemeinde aus. Sie gestalten gemeinsam mit den anderen Mitgliedern im Kirchenvorstand die Gemein-dearbeit und sind in Entscheidungsprozesse eingebunden, die Glaubensfragen ebenso betreffen können wie die Renovierung von Räumlichkeiten.
Welche Aufgaben habe ich im Kirchenvorstand?
Der Kirchenvorstand wird alle sechs Jahre von den Mitgliedern der Gemeinde gewählt.
Der Kirchenvorstand leitet die Gemeinde gemeinsam mit dem Pfarramt. In regelmäßigen Sitzungen entscheiden seine Mitglieder über die Schwerpunkte des Gemeindelebens. Die Verwendung von Geldern, die Verantwortung für die Mitarbeitenden der Gemeinde und die Erhaltung von Gebäuden können ebenfalls zu ihrem Aufgabenbereich gehören. Der Kirchenvorstand berät auch über die Gestaltung von Gottes-diensten und den Konfirmandenunterricht.
Schlagen Sie Kandidaten vor und melden Sie sich im Pfarramt oder bei Ihrem Kirchenvorstand!
KV 2006 - 2012
Gemeindeleitung / Kirchenvorstand
Pfarramt Kirchtimke
und
Kirchenvorstand Kirchtimke
Hauptstr. 15
27412 Kirchtimke
Vors. Pastor Wolfgang Preibusch
Tel. 04289-9259020
info@kirchengemeinde-kirchtimke.de
Alle sechs Dörfer des Kirchspiels Kirchtimke sind im Kirchenvorstand vertreten:
Kirchenvorsteher/innen:
Breddorf: Ute-Marie Hendschke
Hepstedt: Alexandra Schwiering (stellv. Vors.), Hermann Gerken
Kirchtimke: Anke Husmann, Elke Meyer
Westertimke: Marlies Wichels
Ostertimke: Annegret Lünzmann
Steinfeld: Maik Röhrs
Ansprechpartner Bauausschuss: Ute-Marie Hendschke, Tel. 04285-1656
Ansprechpartner Kinder- und Jugendausschuss: Alexandra Schwiering, Tel. 04283-609028
Die nächste Kirchenvorstandswahl findet am 18.März 2012 statt.
Mitarbeitende Gemeinde
Die Arbeit des Kirchenvorstandes und des Pfarramtes ist langfristig orientiert und möchte Kirche als Volkskirche erhalten. Die Gemeindestruktur ist hauptsächlich durch Familien bestimmt.
Die Kirchengemeinde Kirchtimke weist seit Jahrzehnten eine gute volkskirchliche Stabilität auf. 70% der Bevölkerung gehören der Ev. luth. Kirche an (der landeskirchlicher Durchschnitt 2009 liegt bei 52%). Das hängt sicher mit der Tradition der Gemeinde zusammen, aber auch mit dem eingeschlagenen Weg der Gemeindeleitung, die Gemeinde zur Mitarbeit und Mitverantwortung zu motivieren und darin zu stärken. Die Zahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter in der Gemeinde hat Schritt für Schritt zugenommen, die Zahl der Gruppen ebenfalls. Dies gilt vom Gottesdienst, bei dem einzelne Gemeindeglieder inzwischen mitwirken, bis hin zur Leitungsarbeit im Kirchenvorstand und in den Ausschüssen. Bereits 1992 schrieb der Landessuperintendent aus Stade anlässlich der Visitation dazu: " Nur so wird heute Volkskirche erhalten bleiben, daß viele sich für die Gemeinde einsetzen und ihre Gaben in Anspruch nehmen lassen. Die Gemeinde muß dieses fördern und dafür offen sein."
Der Weg zu einer mitarbeitenden Gemeinde macht den Dienst des Pastors und das Gegenüber von Pastor und Gemeinde nicht überflüssig, sondern setzt dies voraus. Hier gilt es immer wieder den rechten Weg zu finden zwischen Führen und Wachsenlassen, Einsatz und Zurücknahme des eigenen Tuns.
Die kirchenmusikalische Arbeit ist für die Gemeindearbeit und besonders für die Gottesdienste besonders wichtig. Das Mitwirken von Chören als Teil der Verkündigung und Ausdruck des Gotteslobes und aktiver Mitgestaltung der Gottesdienste wird gefördert, auch in Zeiten knapper Kassen. Ein Förderverein wurde zur Unterstützng gegründet.
Es herrscht eine große Kontinuität in der Gemeindearbeit und zum großen Teil auch bei den Mitarbeitenden. Alles Bemühen steht unter der Überschrift, uns als einladende und auf die Menschen zugehende Gemeinde zu zeigen, in der sich die Menschenfreundlichkeit Gottes in vielfältiger Weise wider spiegelt und persönlicher Glaube und gemeinsam gelebten Glaube Gestalt gewinnen kann.
Ausrichtung der Gemeindeleitung
Familienorientiertes Arbeiten
- Eltern-Kind
- Kindergottesdienst
- Kinder- und Jugendarbeit
- Konfirmandenarbeit ab dem 4. Schuljahr unter Elternbegleitung
- Förderkreis Ev. Jugend
Gottesdienst, z.B.
- Lektorenarbeit
-Teams für den Gottesdienst
- Gottesdienste mal anders
- Missionsfest
- Kirche im Dorf
Kirchenmusik
- Posaunenchor
- Kirchenchor
- Band
- Konzerte
- Förderverein Kirchenmusik
Besuchsdienstarbeit (und Diakonie), Gruppen und Gesprächskreise
- Frauenkreis
- Gesprächskreis
- Gemeindenachmittage
- Denkste-Talk
- Hauskreis
- ausflüge und Projekte
ökumenische und missionarische Ausrichtung
- Partnerschaftsarbeit
- Missionsverein
- Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Missionarische Dienste
- Kindernothilfe
- Projektarbeit
Die Zusammenarbeit mit der Schule und der Kommune und den Vereinen und Einrichtungen in den Dörfern ist eingespielt und wird von beiden Seiten geschätzt. Die Zusammenarbeit der Kirchengemeinden in der Region ist durch Vereinbarungen und einen gemeinsamen Regionalausschuss ebenfalls auf einem guten Weg. Äußeres Zeichen dafür ist der gemeinsame Gemeindebrief in der Region.
Wir laden herzlich zur Mitarbeit ein, freuen uns über Rückmeldung, die uns weiter bringt und sind für Anregungen und Ideen offen! Sprechen Sie uns bitte an!
Ihr Pfarramt und Kirchenvorstand
Hauptstr. 15
27412 Kirchtimke
Tel. 04289-254
info@kirchengemeinde-kirchtimke.de
10 Schritte, die sich bewährt haben...
Je nach Bedarf und Situation ist bei dem einen oder anderen Schritt kürzer oder länger zu verweilen. Die Reihenfolge ist ein Vorschlag, die Schritte beschreiben einen Kreis, der immer wieder aufs neue begangen wird (Prozeß).
Dabei sind Atmosphäre und Stil wichtig: freundlich, zugehend, anerkennend, ausdauernd, kommunikativ und einladend!
10. MEHRJÄHRIGE ZIELE/TEILZIELE BENENNEN
Die gegenwärtige Arbeit im Zusammenhang sehen
9. KRÄFTE NACH INNEN UND AUSSEN EINTEILEN
Gemeindeaufbau nach innen verstärken (Mitarbeiter/innen für
das Team gewinnen, schulen, begleiten; mit einander über Glaubens- und
Lebensziele sprechen) / nach außen gehen (Aktionen,
Projekte, Besuche, Gemeindeveranstaltungen, Gottesdienste, Werbung)
8. ENTSCHEIDEN: WAS IST ZUNÄCHST DRAN ?
Sich zu Prioritäten zwingen, Posterioritäten benennen!
Was muss ich jetzt tun und was muss ich jetzt lassen?
7. PHANTASIE ANREGEN UND KREATIVITÄT
Dem Wirken des Geistes Gottes Raum geben
(Ein Leib – viele Glieder / Ein Geist – viele Gaben: Römer 12)
6. ANDERE WEGE AKZEPTIEREN KÖNNEN
Alternative Bemühungen und Versuche würdigen!
5. DAS VORHANDENE POSITIV NUTZEN
Fragen: Woran können wir anknüpfen? Wer kann uns unterstützen?
4. ZIELE FORMULIEREN: WAS SOLL WERDEN?
Wie könnte die nächste Zukunft aussehen? Was wollen wir dafür tun
und lassen? Haben wir eine Übereinkunft?
3. ZUSAMMENHÄNGE SEHEN (GESCHICHTE / FEHLER)
Gemeinsam überprüfen: Was war bisher? Weshalb so?
Was hat sich (nicht) bewährt?
2. DIE REALITÄT WAHRNEHMEN (POSITIV / NEGATIV)
Erheben: Was ist da in unserer Gemeinde? Wie wird unsere Arbeit gesehen?
Was wird zu recht / zu unrecht von uns erwartet?
Was kann ich allein/mit anderen (nicht) kurzfristig ändern?
1. NACH DEM GEMEINSAMEN STANDORT FRAGEN (LEITBILD)
Welches Bild von Kirche bestimmt unser (zukünftiges) Handeln?
(So grundsätzlich und allgemein wie nötig und so konkret und aktuell für die unmittelbare Zukunft wie möglich !)
© Wolfgang Preibusch, Kirchtimke 2011
Beauftragungen und Ansprechpartner:
Beauftragungen und Ansprechpartner in der Kirchengemeinde Kirchtimke:
für die Gemeinde im Kirchenkreis:
- Mitglied im Kirchenkreistag: Alexandra Schwiering, Hermann Gerken, Wolfgang Preibusch (Vertretung: Ute-Marie Hendschke, Maik Röhrs)
- Mitglied im Finanz- und Stellenplanungsausschuss des KK: Heino Meyer, Wolfgang Preibusch
- Mitglied im Ausschuss Partnerschaft, Weltmission, Ökumene im KK: Hermann Gerken
- Mitglied im Jugendausschuss im KK: Alexandra Schwiering
- Mitglied in der Koordinierungsgruppe: Heino Meyer
in der Region:
- Regionalausschuss: Alexandra Schwiering, Ralf Heitmann, Wolfgang Preibusch
- Kinder- und Jugendausschuss: Alexandra Schwiering, Annegret Lünzmann, Elke Meyer, Anke Husmann
in der Kirchengemeinde:
- Eltern-Kind-Arbeit: Karola Preibusch
- Kindergottesdienstarbeit: Dörte Postels
- Kinder- und Jugendarbeit: Diakonin Sonja Winterhoff, Diakon Heino Meyer, Kinder- u.Jugendausschuss
- Freizeiten: s. Kinder- und Jugendarbeit
- Konfirmandenarbeit: Wolfgang Preibusch
- Frauenarbeit: Karola Preibusch, Annegret Lünzmann, Heike Röhrs
- Männerarbeit: N.N. / Kirchenvorstand
- Hauskreisarbeit: Reinhild Heitmann
- Beauftragte/r für Ehrenamtliche und Koordination: N.N. / Kirchenvorstand
- Jahresgespräche: Alexandra Schwiering, Annegret Lünzmann, Wolfgang Preibusch
- Baubeauftragte: Ute-Marie Hendschke, Maik Röhrs, Anke Husmann, Hermann Gerken
- Gebäudemanagement: N.N. / Kirchenvorstand
- Umweltbeauftragte/r: N.N. / Kirchenvorstand
- Arbeits- und Gesundheitsschutz, Sicherheitsbeauftragte: Elke Meyer
- Partnerschaft: Hermann Gerken, Gemeindebeirat
- Diakoniebeaftragte/r: N.N. / Kirchenvorstand
- Kontakt Förderverband Martin-Luther-Krankenhaus Zeven: Annegret Lünzmann
- Kontakt Förderkreis Ev. Jugend Tarmstedt e.V.: Kinder- und Jugendausschuss
- Kontakt Förderverein Kirchenmusik St. Lambertus Kirchtimke: Beisitzer Wolfgang Preibusch
- Gottesdienst: Pfarramt / Kirchenvorstand
- Kirchenmusik: Chorleiter Ingo Müller und Uwe Bettels, Obmann Posaunenchor Wolfgang Preibusch
- Lektoren: Anke Husmann, Annegret Lünzmann, Ute-Marie Hendschke, Ulrike Gerken, Rainer Thoden (Sprecher)
- Weltgebetstag der Frauen: Karola Preibusch, Frauenkreis
- Schule und Bildung: Heino Meyer(regional), Wolfgang Preibusch
- Öffentlichkeitsarbeit: Pfarramt
- Homepage: Wolfgang Preibusch
- Demografische Entwicklung: Pfarramt
- Gemeindebeirat: Vorsitzender Ralf Heitmann, Teilnehmer des KV: Wolfgang Preibusch
- Landangelegenheiten/Pachten: Anke Husmann
- Fundraising / Finanzen: N.N. / Förderkreis Ev.Jugend Tarmstedt; Förderverein Kirchenmusik Kirchtimke
- Stellenplanung: Pfarramt / Regionalausschuss
- Gemeindeaufbau: Pfarramt, Kirchenvorstand, Gemeindebeirat
- Glaubenskurse, Projekte des FMD, Projektuntestützung Kindernothilfe: Ralf Heitmann
- Gemeindenachmittage: Pfarramt
- Gemeindeausflug: Pfarramt, Gertrud Schlobohm, Gemeindebeirat
- Seniorenarbeit: N.N. / Pfarramt
- Besuchsdienstarbeit: Pfarramt
- Projekt Attraktive Gemeinde: Dörte Postels, Elke Meyer, Alexandra Schwiering, Wolfgang Preibusch
- Ahnenforschung: Ingrid Mahnken
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Stand Oktober 2010 / (N.N. : wird zur Zeit vom KV ingesamt vertreten)
Suchen Sie Kontakt zu einem Ausschuss oder haben Sie keinen Beauftragten gefunden, wenden Sie sich bitte an das Pfarramt. Danke!
Pfarramt Kirchtimke: Tel. 04289-254
Zusammenarbeit ist uns wichtig
Bei uns zeigt sich eine integrale Gemeindearbeit
Integrale Gemeindearbeit zeigt sich nach außen wie nach innen in einem Interesse an Beteiligung und Zusammenwirken möglichst vieler Akteure ( Beteiligte, Zielgruppen und Multiplikatoren). Das Zusammenwirken mit anderen ist Teil des Auftrages der Verkündigung des Evangeliums, denn Gott will, „dass allen Menschen geholfen werde“, 1. Tim 2,4.
Im Zentrum integraler Gemeindepraxis steht die Hinwendung zum Nächsten und die Hilfe zu einem gelingenden Leben aus dem Glauben heraus; dazu gehört die Gestaltung der sichtbaren Kirche in der Welt als konkreter Ausdruck der geglaubten Kirche Jesu Christi, an der Menschen Teil haben und Teil gewinnen. Nachgehende Taufarbeit, konfirmierendes Handeln im Lebenslauf, beteiligende Kasual- und Gemeindearbeit, Engagement im sozialen und diakonischen Bereich bestimmen die Gestaltung einer Gemeindearbeit, die das Gespräch und den Dialog sucht, Differenzen und andere Meinungen aushält und zugleich den jeweils eigenen Standpunkt nicht verleugnet und so Echtheit, Vertrauen und Glaubwürdigkeit fördert. Humor und Lebensfreude verbinden sich mit Ernsthaftigkeit und der Bereitschaft, die Lasten anderer mit zu tragen, wie der Apostel Paulus es beschreibt. Römer 12,15: „Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden.“
Das verbindende Interesse bei Zusammenarbeit und Kooperation ist der Einsatz für ein gelingendes Leben für Einzelne, eine Gruppe oder ein Gemeinwesen. In der Regel handelt es sich bei Gruppen um Familien oder durch Lebensphasen und Interessen miteinander Verbundene (Kindergarten, Schule, Alters- und Pflegeheime, Landjugend, DRK, Feuerwehr, Initiativen, kommunale Einrichtungen usw.), Gemeinwesen sind im ländlichen Umfeld gemeinsame Lebensräume und Wohngebiete der Dörfer. Kirche bringt dabei ihr spezifisch christliches Menschenbild ein. Unterschiedliche Wege und Methoden werden in einer zielorientierten Arbeit genutzt: „Prüft aber alles und das Gute behaltet.“, 1.Thess 5,21.
Auch im Bereich der eigenen Arbeit im kirchlichen Kontext werden unterschiedliche Arbeitsfelder und Lebenswelten im Zusammenhang der einen Kirche Jesu Christi gesehen. Integrale Gemeindepraxis ist am doppelten Liebesgebot ausgerichtet, versteht sich ökumenisch, sucht die Einheit in der Vielfalt und arbeitet mit vielen zusammen.
© 2012 Wolfgang Preibusch, Kirchtimke





