Ev.-luth. Kirchengemeinde Kirchtimke

Gemeindeleben / Gemeindebeirat

Gemeindeleben / Gemeindebeirat

Der Gemeindebeirat unterstützt den Kirchenvorstand und ist an den Überlegungen und Planungen beteiligt, wenn es um Projekte und Ideen in der Gemeinde und die Förderung des Gemeindelebens geht.

Haben Sie Anregungen oder Vorschläge? Wenden Sie sich an unseren Gemeindebeirat!

Ob Kirch-Cafè, Gemeindeausflüge, Glaubenskurse, Mitarbeitertage oder Aktionen "Kirche im Dorf" - die Mitglieder im Gemeindebeirat stellen einiges auf die Beine! DANKE!

Vorsitzender: Ralf Heitmann, Tel. 04289-230

 

Kirchkaffee beim Regionalgottesdienst zur Sommerkirche in Kirchtimke

Gemeinsamer Mitarbeitertag und Gemeindeausflug

Zu den Aufgaben des Gemeindebeirates gehört die Stärkung des Gemeindelebens, die Vorbereitung des jährlichen Mitarbeitertages und des Gemeindeausfluges, z.B. mit Gästen aus der Partnergemeinde in Sachsen.

Beim Mitarbeitertag sind neben aktuellen Themen besonders vier Bereiche wichtig:

-
Miteinander über den Glauben und die Gemeinde sprechen

- Sich gemeinsam über das Jahresprogramm und die besonderen Schwerpunkte und Themen eines Jahres verständigen

- Zu einer Übereinkunft über die vordringlichen und langfristigen Aufgaben kommen

- Probleme benennen können und sich gegenseitig helfen

 

Gemeindearbeit: "Bei den Stärken einsetzen"

Pastor Philipp Elhaus, Haus kirchlicher Dienste (Gemeindetag 2011 in Rhade)

Philipp Elhaus: „Es gibt viele Kirchengemeinden, die haben große Schilder an der Eingangstür, auf denen steht groß: ,Herzlich willkommen‘ und unten in der Ecke ganz klein: ,Vorausgesetzt, Sie werden wie wir‘!“

Der Wunsch sei meist, eine ausstrahlende Kirchengemeinde zu sein für alle Altersgruppen, alle Frömmigkeitsstile, alle Milieus mit alltagsnaher Diakonie, Seelsorge, als Anwalt für Menschen im Schatten – die Wirklichkeit sehe anders aus: Ein großes Angebot koste Geld, wenige Schultern müssen viel tragen, der Pastor agiere als „Universaldilettant“.

„Das Problem ist: Man geht immer von dem aus, was nicht ist. Das ist ziemlich anstrengend. Warum nicht mal anders ansetzen – beim Reichtum – und die vorhandenen Schätze heben und ihre Stärken aufbauen?“

Das gehe in vier Schritten: das Gute erkunden, das Beste erträumen, die Zukunft entwickeln, die nächsten Schritte erarbeiten.

Im ersten Schritt solle der Kirchenvorstand klären, in welchen Bereichen man sich entwickeln wolle, welche Mission man für sich als Kirchengemeinde sehe.
In einem zweiten Schritt solle man zusammen mit Interessierten vorhandene Schätze heben. Dabei sei es wichtig, Prioritäten zu setzen und sich gegebenenfalls auch mal vom Reichtum der Nachbargemeinde ergänzen lassen.

(Quelle: Zevener Zeitung 17.1.2011)

 

Kurzchronik zur Visitation 2005

Kurzchronik Kirchtimke 1986 - 2005, Schwerpunkte und Ziele

Rückblick:
Nach der Neubesetzung der Pfarrstelle 1986 hat sich der Pfarrstelleninhaber mit dem Kirchenvorstand und den Mitarbeitern dafür eingesetzt, die vorhandenen Gemeindeaktivitäten fortzuführen und daneben neue Schritte zu gehen. Das ist gut gelungen; so konnten u.a. die Gemeindenachmittage für Ältere, Gesprächsrunden, Kindergottesdienste in den Dörfern, Silberne und Goldene Konfirmation, Missionsfeste, Posaunenchorarbeit, besondere Abendmahlsgottesdienste für Ältere und Gehbehinderte, Hausabendmahlsfeiern, Passionsandachten, Kinder- und Jugendarbeit, die Partnerschaftsarbeit mit Sachsen, Altkleidersammlung Bethel und Gemeindefeste beibehalten werden.

Weiterer Gemeindeaufbau:
In den folgenden Jahren sind kontinuierlich neue Bereiche hinzugekommen, u.a. wurde ein Besuchsdienst nach Einführungskurs eingerichtet, regelmäßig Adventsbasare vorbereitet, der Lektorendienst durch Kirchenvorsteher und weitere Mitarbeiter für den Gottesdienst eingeführt, die Diamantene Konfirmation ebenfalls jährlich gefeiert, der Kassettendienst (vom Gottesdienst am Sonntag für Ältere) ermöglicht, Bibelseminare und Glaubenskurse durchgeführt, ein Kirchenchor gegründet und zeitweise auch ein Kinderchor (jetzt in Tarmstedt), die Konfirmandenarbeit mit Kindern ab dem 4. Schuljahr unter Elternbeteiligung eingeführt, ein Gottesdienstausschuss eingesetzt und „Gottesdienste mal anders" am Abend mit einem Kreis Ehrenamtlicher erarbeitet, in Zusammenarbeit mit der Erwachsenenbildung Eltern-Kind-Gruppen eingerichtet und begleitet, ein Frauenkreis gegründet, Aktionen in den Dörfern (Neubaugebiet) in Zusammenarbeit mit den politischen Gemeinden geplant und die feste Einrichtung „Kirche im Dorf- Gottesdienst on tour" geschaffen. Das 250jährige Kirchjubiläum 1989, das 850jährige Dorfjubiläum von Kirchtimke 1998 und die 1000 Jahrfeier Hepstedts 2004 gaben wiederholt die besondere Möglichkeit, mit den Gemeinderäten, Bürgermeistern, Vereinen, Landjugend usw. in guter Weise das Miteinander und den Kontakt zu pflegen. Vortragsabende, Zeltgottesdienste, Kommersabende mit der Freiwilligen Feuerwehr, Spiel ohne Grenzen mit den Vereinen, Gottesdienste bei Sportfesten und auf Sportplätzen haben gezeigt, wie die Dörfer diese Öffnung der Kirche nach außen positiv aufgenommen haben.

Gottesdienste:
Ein besonderes Gewicht wird auf die Mitwirkung am Hauptgottesdienst und die Gestaltung auch der Kasualgottesdienste gelegt, die insgesamt gut besucht werden. Neue Gottesdienstformen wurden erprobt („Gottesdienst mal anders") und die Begleitung der Gottesdienste durch einen Ausschuss hat gute Früchte getragen.
Kirchtimke gehört zu den Gemeinden mit vielen Amtshandlungen, 15 Trauungen und 45 Taufen neben den etwa 30 Beerdigungen sind keine Seltenheit. Die Feiern der Ehejubiläen werden zumeist vom Pfarramt (und Posaunenchor) begleitet, die Zahl schwankt zwischen 10 und 20. Neben den inzwischen großen Konfirmandengruppen (zwischen 40 und 50 Konfirmanden) und den Kontakt- und Seelsorgebesuchen durch das Pfarramt ist damit bereits die besondere zeitliche Belastung für den Pfarrstelleninhaber angedeutet.

Kirchenvorstand:
Eine besondere Bedeutung kommt dem Kirchenvorstand zu. Nicht nur, weil es das Leitungsgremium in der Gemeinde ist, sondern weil sich die Kirchenvorsteher/innen zuerst als Mitarbeiter/innen verstehen und sich aktiv am Leben der Gemeinde beteiligen und es sehr fördern. Besondere Kirchenvorstehertage/Mitarbeitertage haben das unterstützt. Pfarramt und Kirchenvorstand arbeiten gut zusammen. Regelmäßige Gespräche über die Situation der Gemeinde, Schwerpunke, Ziele und Vorhaben gehören zum Standard. Gemeindeaufbau ist so ein ständiger Prozess, an dem viele beteiligt sind.

Ehrenamtliche Mitarbeit;
In der Kirchengemeinde gibt es eine große Zahl von ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen. So wird z.B. in den meisten Dörfern noch die Haussammlung durchgeführt, was andere Gemeinden längst aufgegeben haben. Insgesamt ist es das Bestreben des Pfarramtes, zur Mitarbeit in der Gemeinde zu ermutigen und in der Mitarbeit gemeinsam gelebten Glauben und persönlichen Glauben Gestalt werden zu lassen.
Ein Bibelseminar zu Anfang 1987 (über zwei Jahre) hat eine ganze Reihe engagierter Gemeindeglieder zusammengeführt, mehrere Glaubenskurse haben zur Bildung eines eigenständigen Hauskreises beigetragen. Die Bildung eins Gottesdienstausschusses hat die Verantwortung der Gemeindeglieder für den Gottesdienst gestärkt. Die vorgezogene Konfirmandenarbeit hat auch kirchenfernere Gemeindeglieder zur Mitarbeit gewinnen können. Im Verlauf von 11 Jahren haben mehr als 80 Mütter bei der Gestaltung der Konfirmandenarbeit mitgewirkt und etwa 600 Kinderbibeln wurden vom Kirchenvorstand verteilt. Der Kindergottesdienst hat eine fast 70jährige Tradition und findet inzwischen in allen sechs Dörfern des Kirchspiels am Sonntagmorgen zur Kirchzeit statt; die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen treffen sich 14-tägig zur Vorbereitung. 1992 wurde die Eltern-Kind-Arbeit begründet (Mini-Club), zeitweise trafen sich 9 Gruppen mit bis zu 120 Müttern und Kindern regelmäßig wöchentlich im Gemeindehaus, mit begleitenden Fortbildungen durch die Ev. Erwachsenenbildung und Praxisberatung vor Ort und Treffen der Gruppenleiterinnen.
Die Arbeit der beiden Chöre (Posaunenchor und Kirchenchor) ist besonders zu würdigen. Schöne Konzerte, Abendmusiken, Einsätze und Ständchen neben der Mitwirkung bei den Gottesdiensten zeigen das große Engagement von Chorleitern und Mitgliedern.
Die Kinder- und Jugendarbeit hat es verdient, besonders gewürdigt zu werden, insbesondere der Dienst von Diakon Heino Meyer und der Mitarbeiter/innen.

Seit vielen Jahren bedient unsere Gemeindebücherei die Spielkreise und Kindergärten im Kirchspiel mit Kinderbücher ... - völlig unentgeltlich!

Ausbauten und Kirchrenovierung:
1988 musste der Kirchturm von innen völlig saniert werden (Gebälk). Die Außenrenovierung steht seit dem an - leider hat der Kirchenkreis das Vorhaben seit 1989 immer wieder nach hinten gestuft. Der Asbestschiefer ist teilweise porös geworden und muss entsorgt werden.
Eine Verkleidung des Turmes in einer freundlicheren Farbe wurde vom Superintendenten
bereits bei der letzten Visitation 1998 angeregt.
Nach dem Ausbau des Gemeindehauses 1988 mit neuen Jugendräumen im Dachgeschoss
wurde 1996 der verbliebene Teil für die Eltern-Kind-Gruppen ausgebaut. Beide Bauvorhaben wurden mit viel Eigenleistung durchgeführt; ortsansässige Handwerker verzichteten sogar auf ihren Arbeitslohn. Das zeigt, wie sehr die kirchliche Arbeit in den Dörfern Anerkennung gefunden hat. Die politischen Gemeinden haben beide Ausbauvorhaben finanziell unterstützt, den Bürgermeistern und Gemeinderäten gebührt dafür Dank.
Die große Außenrenovierung der Kirche 1999 hat viel Kraft und Zeit gekostet - aber es hat sich gelohnt. Nach langer Wartezeit konnte der Außenputz erneuert werden und die Kirche in den früheren Farben gestrichen werden. Die Sakristei wurde vergrößert, eine Toilette eingebaut und ein neuer Heizungsraum mit Gasthermen geschaffen.
Die neue Außengestaltung der Flächen um die Kirche bietet nun einen schönen Anblick und lädt zu Gemeindefesten rund um die Kirche ein, zum Kirchkaffee oder zum Gottesdienst im Freien zu Himmelfahrt.
Die Innenrenovierung der Kirche konnte 2008 in Angriff genommen werden: der Farbanstrich der Wände, ein neues Beleuchtungskonzept, Austausch der Heizkörper und der Farbanstrich von Gestühl und Empore konnten umgesetzt werden. Nun ist der Innenraum heller und feundlicher geworden.
Die Außenanlagen beim Gemeindehaus wurden im Jahr 2009 neu gestaltet. Die großen Bäume mussten weichen, da sie zu nahe am Gemeindehaus standen und mit den Jahren Haus und Dach mit ihren Ästen verdunkelten und auch bedrohten. Das Gelände um den Parkplatz wurde neu angelegt und nun bietet unser Gemeindehaus mit dem Spielplatz ein einladendes Bild.

Seit 1998:
Die bisherigen Ausführungen haben gezeigt, wo seit längerem Schwerpunkte in der Gemeindearbeit, beim Gottesdienst und im Unterricht gesetzt werden. Es herrscht eine große Kontinuität in der Gemeindearbeit und zum großen Teil auch bei den Mitarbeitern. Dennoch: Es ist ein beachtliches Standardprogramm. Es kostet viel Kraft und Mühe, jedes Jahr neu diesen Standard zu halten und das eine oder andere trotzdem neu anzugehen. Alles Bemühen steht unter der großen Überschrift, uns als einladende und auf die Menschen zugehende Gemeinde zu zeigen, in der sich die Menschenfreundlichkeit Gottes in vielfältiger Weise wieder spiegelt und persönlicher Glaube und gemeinsam gelebten Glaube Gestalt gewinnen kann.

Einige Ausführungen zu den letzten 10 Jahren: Seit der Visitation 1998 ist die viertägige Bibelwoche jeweils im Februar in der Region eine feste Einrichtung geworden, ebenfalls der Einschulungsgottesdienst in Tarmstedt, der sehr gut angenommen wird, jeweils von einer beteiligten Gemeinde durchgeführt.
Der Weltgebetstag der Frauen wurde jeweils wieder umschichtig in den Kirchen der Samtgemeinde unter großem Einsatz der Frauenkreise gestaltet. Ein Ausschuss zur Förderung der Zusammenarbeit in der Region hat für den Gemeindebrief Standards für „Freud und Leid" und gemeinsame Nachrichten / Ankündigungen samt Logo erarbeitet.
Turnusmäßige gemeinsame Dienstbesprechungen in der Region haben sich eingespielt. Der Kontakt zur Schule, insbesondere zu den Fachlehrern für Religion, ist seit zwei Jahren wieder sehr stark geworden, gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen und Konferenzen im Jahr 2004 und 2005 zeigen das.
Bis 1997 hatte die Kirchengemeinde keinen eigenen Gemeindebrief, die gemeindlichen Mitteilungen im früheren ,,Heimatboten" des Kirchenkreises haben ausgereicht. Nachdem der Heimatbote im Jahr 2000 sein Erscheinen eingestellt hat, ist der Gemeindebriefetwas umfangreicher geworden; insbesondere Freud und Leid, hohe Geburtstage und besondere Ankündigen in der Gemeinde, der Region und im Kirchenkreis prägen das Erscheinungsbild. Die Erstellung obliegt z.Zt. allein dem Pfarramt.
Ebenfalls allein dem Pfarramt obliegt die Erstellung und Pflege der Homepage seit etwa drei Jahren unter www.kirchengenieinde-kirchtirnke.de im Durchschnitt mit täglich l-2 Besuchern. Im Kindergottesdienst
und im Besuchsdienst konnten jeweils neue Mitarbeiter/innen gefunden werden. Einige Frauen aus dem Besuchsdienst haben an einem Kurs in Tarmstedt teilgenommen.
Nachdem unsere Gemeindeschwester ... in den Ruhestand eingetreten ist, hat der Kirchenvorstand nach langer Beratung aus praktischen und organisatorischen Gründen die Leitung und Trägerschaft der Diakonie- und Pflegestation ganz an den Kirchenvorstand Wilstedt abgegeben. Als Kirchengemeinde werben wir weiter für die Station im Genieindebrief und bei der Kirche (Schild).
In jüngerer Zeit hat unsere Vikarin einen Kreis für jüngere Frauen ins Leben gerufen, der gut angenommen wird.
Die Kirchenrenovierung wurde schon erwähnt. Nach der Außenrenovierung der Kirche macht es besonders viel Freude, bei der Kirche Begrüßungsgottesdienste, Partnerschaftssonntage und Gemeindefeste zu feiern und den ganzen Platz bei der Kirche einzubeziehen.
Im Schaukasten bei der Kirche wird zum Verweilen in der Kirche eingeladen, ein Schlüssel und Gästebuch liegt bei der benachbarten Gastwirtschaft aus.
In der Kirche wurde ein Prospektträger angeschafft. Gemeindebrief, Informationen zur Kirche, Zeitschriften und Einladungen kirchlicher Werke liegen aus. Der Konfirmandenausschuss hat die neue Konfirmandenordnung vorbereitet und einige Anregungen erarbeitet (z.B. Gottesdienstkarte).
Ein besonderes Projekt hat im Frühjahr und Sommer 2003 stattgefunden. Erstmals wurden große liturgische Figuren (Puppen), die von Spielern „über Kopf geführt werden, im Gottesdienst eingesetzt. Pastor i.R. B. aus Badenstedt hat ein Patent entwickelt und mit ihm zusammen und sechs Steinfeldern (3 Ehepaare) haben wir die Geschichte, wie Jesus die Kinder zu sich ruft, spielerisch, szenisch und musikalisch umgesetzt. Zeitlich ist es von einigem Aufwand, weshalb es auch die Projektgruppe bei der einen Erarbeitung gelassen hat. Pastor Bremer hat eine DVD davon erstellt und präsentiert seine Figuren auch auf dem Kirchentag 2005 in Hannover.
Einladungen der Kinderspielkreise und Kindergärten werden gerne angenommen, z.B. Kirchenführungen oder kindgemäße Gestaltungen zu Ostern und Weihnachten.

Vorhaben / Ziele / Probleme / Wünsche:
Samtgemeinde-Konfirmandentage, Samtgemeindekirchentag.

Der Besuchsdienst hat sich im Januar 2005 unter der Leitung von Pastor P. gemeinsam mit den Tarmstedtern getroffen (Leitung Pastor K. und Frau D.). In Zukunft sollen jährliche gemeinsame Treffen durchgeführt werden und besondere Fortbildungen im Besuchsdienst, möglichst Referenten in die Region eingeladen werden.
Noch nicht umgesetzt ist das Projekt „Konfirmandengemäße Gottesdienste", was bereits seit Jahren im Kirchenvorstand diskutiert wird. Aber es war zeitlich noch kein Spielraum bei den Mitgliedern im Gottesdienstausschuss und im Pfarramt.

Einige "High-lights" in chronologischer Abfolge:

1998
„Denkste!" - Fortsetzung der „Gottesdienste mal anders", die Denkanstöße geben möchten
6. September: Pastor P. tauft das 500. Kind in seiner Amtszeit in Kirchtimke
September: 125jähriges Bestehen des Posaunenchores, Serenade September:
Beginn der Renovierungsarbeiten an der Kirche
Dezember: Jubiläumskonzert des Posaunenchores:

1999
Gemeinsames Logo in der Region:
Kirchtimke - Wilstedt - Tarmstedt
Juni: Zeltgottesdienst anlässlich des 50jährigen Vereinsjubiläums des TSV-Timke Juli: Kinderkirchentag in Grasberg
Oktober: Tag der offenen Tür im Gemeindehaus - 25jähriges Jubiläum, Gruppen und Kreise stellen sich vor
November: Das Ehepaar Kempowski liest am Totensonntag in der Lambertus-Kirche aus dem „Echolot"
I.Advent: Einweihung der restaurierten Kirche mit Familiengottesdienst, Empfang und Basar

2000
April: Kirchenvorsteherwahl - 12 Kandidaten,
34,3 % Wahlbeteiligung (bei 2160 Wahlberechtigten)
Pfingsten: Einführung des neuen Kirchenvorstandes / „Ein Geist, viele Gaben!"
20.Mai: „Kirche im Dorf, Aktionstag in Hepstedt (Neubaugebiet). In der Zeitung steht: „Kirche geht in die Offensive"
Juni: Blechbläser aus Südafrika gastieren in Kirchtimke Basar im Dezember: 5000 DM für Flutopfer in Indien

2001
Januar: Großer Zeitungsbericht über Hannelore Bammann, die „Tante Bücherei", die seit 1983 regelmäßig Spielkreise in der Samtgemeinde besucht
Anfangergruppe im Posaunenchor
Juni: Ehrung von Frau Gertrud Schlobohm (Steinfeld), der früheren Gemeindeschwester und Kirchenvorsteherin im Gästehaus der Landesregierung mit Urkunde, Medaille und Ehrennadel: „Für besondere Verdienste um den Nächsten im Land Niedersachsen" (auf Vorschlag des Pfarramtes).
75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Breddorf / Gruß wort des Pfarramtes

2002
Ehrung von Anke Husmann und Margret Drewes durch den Landkreis Rotenburg am Tag des Ehrenamtes für ihre Verdienste (Kindergottesdienst, Kirchenvorstand, Besuchsdienst, Diakoniestation, SchuleIternrat u.a. / auf Vorschlag des Pfarramtes)
Himmelfahrt: Gottesdienst im Freien (Kirchhof)
10 Jahre Eltern-Kind-Gruppen in Kirchtimke
Reformationstag: Kirchen- und Posaunenchor musizieren in der Lambertus-Kirche
Basarerlös Zugunsten des Schüler- und Familienprogramms in Kigali (Ruanda)

2003
März: Musikalisches Jubiläum des Kirchenchores: 10 Jahre Bestehen
Zeitungsbericht aus der Katholischen Nachbargemeinde in Zeven. Überschrift:" Nur zwei Pfarrer für sechs katholische Gemeinden? " Im Text heißt es dann: Die pastoralen Grunddienste wie Erstkommunion, Firmvorbereitung, Taufvorbereitung und auch Beerdigungen könnten in Zukunft verstärkt von ausgebildeten Ehrenamtlichen durchgeführt werden. Der Pfarrer ist dann eher eine Art Manager, der in erster Linie seine Helfer vor Ort seelsorgerisch betreut und dafür sorgt, dass das Team funktioniert."
Juni: Missionsfest in Hepstedt mit Landesbischof i.R. Horst Hirschler

Begrüßungsgottesdienst der Konfirmanden mit liturgischen Figuren, Partnerschafts-Treffen und Gemeindefest
10 Jahre Konfirmandenarbeit mit Kindern unter Elternbeteiligung in Kirchtimke
August: Kreisposaunenfest in Hepstedt unter großer Beteiligung, 130jähriges Jubiläum des
Posaunenchores
Schnupperkurs zum Jahr der Bibel
Oktober: Kinderkirchentag in Grasberg / Kirchtimke stellt die meisten Kinder November: Verabschiedung von Gemeindeschwester Elfriede Bogner
l. Advent: Erstmals Familiengottesdienst mit anschließendem kleinem Weihnachtsmarkt bei der Kirche und Aktionen für Kinder in der Kirche
Aktion „Weihnachten im Schuhkarton" (Reinhild Heitmann und Ute Fischer) 395 Schuhkartons fanden von Kirchtimke aus den Weg zu bedürftigen Kindern in aller Welt
Eisregen zu Weihnachten: Freie Plätze in der Kirche, nur 86 Erwachsene und 22 Kinder in der Christvesper statt der gewohnten 400 Besucher!

2004
Pfingsten: 15 Jahre Besuchsdienstarbeit in Kirchtimke / Verabschiedung von Elfriede Rufen und Dank für 15 Jahre Leitung
Juni: Pastor P. traut das 250.Paar in Kirchtimke
Juli: Zeltgottesdienst u.a. zur l000 Jahrfeier Hepstedts; Gäste aus 16
ländlichen Gemeinden Europas wirken beim Gottesdienst mit, der Posaunenchor spielt beim
Flaggenhissen alle Nationalhymnen.
August: Ausflug vom Besuchsdienst in das Diakonissenmutterhaus in Rotenburg (Schwester Gertrud Schlobohm kam von dort) / Besuch der Ausstellung zur Geschichte
Reformationstag: Begrüßung der Vikarin Corinna Schuchardt im Gottesdienst
November: Sarah Heitmann berichtet von ihren Erfahrungen aus Südafrika; l Jahr Praktikum und Arbeit mit HIV-Infizierten und AIDS-Waisen.
Dezember: Bläserkreis Walsrode gastiert in Kirchtimke
Dezember: Weihnachten im Schuhkarton: 710 Schuhkartons mit Geschenken von Kirchtimke auf Reise geschickt

Seit der Visitation im Jahre 2005:


- eine Verstärkte Zusammenarbeit in der Region
- Gemeindesaal / Renovierung und neues Lichtkonzept im Jahr 2006

- Start der "Sommerkirche" als Regionalgottesdienste im Jahr 2007
- ein gemeinsamer regionaler Gemeindebrief
- Einführung eines Kindermissinsfestes in Hepstedt
- 25j. Dienstjubiläum von Küsterin Herta Müller

- Kirchrenovierung St. Lambertus-Kirche von innen (Heizung, Beleuchtung, Anstrich) im Jahr 2008
- 15 Jahre Konfirmandenarbeit mit Kindern und Elternbegleitung

- Neugestaltung der Grünanlage beim Gemeindehaus im Jahr 2009
- Tag der Posaunenchöre in Breddorf / Winterkirche
- befristete Diakonenstelle für Kinder- und Jugendarbeit mit Wilstedt besetzt
- Einsegnung von Diakonin Sonja Winterhoff
- Partnerschaftsbesuch aus Südafrika / Polokwane
- Gottesdienst auf dem Sportplatz des TSV-Timke zum 60j. Jubiläum

- Jubiläum der Partnergemeinde Böhlitz-Ehrenberg in Sachsen im Jahr 2010